Archive for the 'Pix' Category

CS5

Jun 13th 2010

Hurra, CS5 ist da und endlich hatte ich ein wenig Zeit, einige der brandneuen Killerfeatures zu testen. “Amazing!”, würde Steve Jobs sagen, “absolutely awesome, stunning, breathtaking, jawdropping - for fuck’s sake!! Goddamnid, we’ll never have anythäng that could even compare!!11elf!”

Aber das Apfelmännchen steht derzeit mit Adobe auf Kriegsfuss und nun gibt’s bei Apple.com für absehbare Zeit keine hanebüchenen Photoshop-Benchmark-Vergleiche. Was soll’s, es gibt auch keine Macs, die zeitgemäße Innereien haben und erschwinglich sind. Und genau die braucht Adobes Cashcow dringender denn je.

Continue Reading »

3D Diary, Pix .

Schulweg

Jun 3rd 2010

Ich geh ja gezz wieder zur Schule, um dieses Zeug irgendwann mal zu begreifen. Bei Kaiserwetter hat der Schulweg einen gewissen Reiz.

Schon befremdlich, da friemeln wir rum, um Fotos möglichst “artificial” aussehen zu lassen (Stichwort HDR), während andere versuchen, mit 3D-Soft Bilder zu rendern, die von einem Foto nur noch schwerlich zu unterscheiden sind.

Die hier stammen aus ‘ner Ixus. Bin gespannt, wann ich sowas am Rechner nachbauen kann.

Allererste Versuche mit 3DS Max, viel weiter bin ich (ohne Anleitung) noch nicht gekommen. Es dauerte ‘ne Weile, bis ich ansatzweise rausgefunden hatte, wie “Volume Light” funktioniert, und dass man die Kamerapersektive rendern muss.

3D Diary, Pix ..

Weg nach unten

May 23rd 2010

Vor Jahren mal in einem Forum (?) das Foto eines Pilzes gesehen - von unten.
Dabei stand ein kleiner Text mit dem “Making of”. Der Macker hatte ein gottverdammtes anderthalb Meter tiefes Loch gegraben, um den Pilz aus der entsprechenden Perspektive abzulichten. Die Arbeit hatte sich gelohnt, ich habe nie ein besseres Pilzfoto gesehen.

Nu ja, das fiel mir heute wieder ein und es lässt mir keine Ruhe. Leider gibbet um diese Zeit keine Pilze. Ich hab also noch bis September Zeit, mir einen ordentlichen Spaten zu beschaffen.


Mit ohne Loch: den Löwenzahn von unten ankucken

Pix 2 ...

Frollein Ludmillas Gebühr für Schnee

Feb 11th 2010

is doch wahr!

Pix, Teh Grande Kagge

Höhenangst-Galore

Jan 13th 2010

No Promise of safety - eines der viel besseren Fotoblogs.

Fundstückchen, Pix

Gedanken zum Feste

Dec 24th 2009


Continue Reading »

Pix .

Luckytown

Dec 16th 2009

Nicht nur die Mauer und die beliebten Selbstschussanlagen trennten einst das Land. Es gab und gibt hie und da auch natürlich gewachsene Grenzen. Da wäre der Yangze an der deutsch/chinesischen Grenze und die Elbe, die hinterfotzig eine mehr oder weniger gerade Schneise durchs norddeutsche Flachland zieht. Bei Glückstadt (mit einem “s”), wo sie Schleswig-Holstein von Niedersachsen trennt, wartet Charon der Fährmann auf Kundschaft.
Continue Reading »

Pix .

Villa Kunterbunt steht leer

Dec 16th 2009

Eine bitterböse Zunge behauptete einst, Hamburg sei eine Ansammlung eskalierter Dörfer. Geht man die Namen der Stadtteile durch, bleibt einem nichts als zuzustimmen. Bergedorf, Osdorf, Sülldorf, Niendorf, Volksdorf (…) Tonndorf.

Tonndorf sollte eigentlich abgesperrt und eingeäschert werden bundesweit bekannt sein, denn mitten im Viertel steht das berüchtigte Studio Hamburg, Norddeutschlands größte Geldverbrennungsanlage, zu 100% im Besitz des langweiligsten Lokalsenders des zwangsgebührenfinanzierten ARD-Syndikats, dem NDR. Das Studio-Areal erfreut einer derart imposanten Größe, dass es für eine eigene Betriebsfeuerwehr reicht. Drumherum erstreckt sich eine Art Kleinstadt, die jedem Nest im Ruhrgebiet den Schneid abkaufen könnte. Klein-Hannover könnt’ man’s nennen, aber das würde Niedersachsens Provinzhauptstadt wohl allzusehr brüskieren.

Continue Reading »

Pix .

Anna Alster

Dec 9th 2009

Anna Alster ist meine imaginäre Maklerin, in ihrem Bezirk stehen die meisten meiner zahlreichen Wunschhäuser.


Wäre ich nicht so eine unglaublich faule Sau, hätte ich längst so eine Bruchbude zum Schnäppchenpreis ergattert. Aber Umzüge sind anstrengend, nicht nur in Köln und Düsseldorf zu jecken Zeiten.

Abgesehen davon hat das Alsterviertel weitere Tücken. Für die Parkplatzsuche gibt es nur ein kurzes Zeitfenster, irgendwann morgens zwischen drei und fünf. Sucht man eine Nische für sein Vehikel, um ein mehr oder weniger langweiliges Bild vom Umfeld zu machen, rödelt man länger durch die Gassen als Ben Hur beim Wagenrennen. Dem aufmerksamen Beobachter wird während dieser Odyssee eine befremdliche Erkenntnis zuteil: es gibt dort keine Geschäfte. Kein Kiosk, keine Tanke, nicht mal ein halb-insolventer Tante-Emma-Laden. Nix! Dass Aldi, Penny und Lidl dort keinen Fuß in die Tür kriegen, leuchtet ein. Der Durchschnittsalstermensch würde lieber verhungern als sich deren Proletennahrung reinzuquälen. Und vermutlich müssten die Discounter ein Konsortium mit Microsoft und Google gründen, um die Miete zahlen zu können.

Wahrscheinlich schickt man das Gesinde mit dem Dienst-Ferrari zum Feinkostlädchen in der unheiligen Rothenbaumchaussee. Dort wo einst Steffi Grafs größter Fan, Günter Parche, die Kontrahentin - und Weltranglistenerste - Monica Seles niederstach. Seles’ Karriere war danach am Ende, Parche bekam zwei Jahre Haft. Die Rechtsprechung in Hamburg trieb schon immer seltsame Blüten.

Ein weiser Mann sagte einmal:

Goa would be the best [electronic music] genre ever, if it weren’t for the fucking hippies

Das trifft’s auch beim Alsterviertel. Es könnte das schönste Fleckchen Hamburgs sein, wären da nicht diese scheiß Schnösel.

Pix .

Verschissen in Rissen

Dec 8th 2009

Will man aus dem Osten kommend Hamburgs Westen besuchen, steht eine kleine Reise durch Altona an. Altona ist einer der sieben Hamburger Bezirke und ebenso ein eigenständiger Stadtteil mit eigenem Bahnhof, eigener Kultur und einer vielversprechenden Bar-Szene. Vor allem jedoch ist das ganze Kaff im Kaff eine einzige Tempo-30-Zone, weil die Insassen - Körnerfresser und uniformierte Aushilfspunks - zu antiautoritär sind, um ihre Bälger ordnungsgemäß auf den Straßenverkehr vorzubereiten. Doch der Verkehrsgott war gnädig an jenem Morgen. In Altona durfte ich zum ersten Mal im Leben einen Typen dabei beobachten, wie er die Scheiße seiner Töle aufsammelte und in einem schwarzen Säckchen fortschaffte. Es gibt Tage, da liebe ich selbst rote Ampeln. Die sind in Altona so geschaltet, dass unter keinen Umständen eine “grüne Welle” entstehen kann. So ist gewährleistet, dass der verhasste Verkehrsteilnehmer mehr bremst als fährt - der Kinder wegen.
Continue Reading »

Nachtlicht, Pix ..

Next »