ebay makes me sick!
Mar 31st 2008
Wollte so ‘ne kleine Statuette einer ägyptischen Ex-Königin verramschen. Die kostet im Trödelshop geschätzte 20-60€. Also der güldnen eBay-regel gefolgt und ‘ne 1a-Auktion verfasst. 4 Hi-Tech-Hochglanzfotos angefertigt, perfekt ausgeleuchtet, inkl. Detailaufnahmen.
Dann rund 3 Monate Minuten wie besesssen recherchiert, was es mit der Ollen auf sich hat, wer das wann war und Vice der Geier. Nach Ägypten zu den Pyramiden gereist (naja, zumindest virtuell), 2KommaNull Kapitel Weltgeschichte studiert - und von den frisch gewonnenen Erkenntnissen einen ellenlangen Text verfasst. 1,50 plus Porto brachte das gottverdammte Mistding!
Kurz drauf einen Adapter für einen Camcorder reingestellt. Kostenpunkt beim Fachhandel ca. 18€. Einen Schnappschuss angefertigt, zwo Zeilen Infotext dazu. Das Ding ging für 14,40 raus.
Heis(s)e Fotos
Mar 27th 2008
Heise hat gezz ‘ne Fotoseite. Mit “Prüfstand”, Newsticker, Foren und allem PiPaPo. Ob die zu erwartenden Flamewars je Photoscala-Qualität erreichen, wird die Verschlusszeit zeigen. Aber lesezeichnen kann man’s ja mal.
Anyway - cheers, Heise!

Waste your time
Mar 26th 2008
Dinge, die die Online-Welt ganz dringend braucht: Firefox-Addons gegen die Zeitverschwendung im Netz.
Sicher, wir alle vertrödeln jede Menge Zeit im Web. Aber spielt es wirklich eine Rolle, ob man seine Zeit on- oder offline verballert? Die Uhr tickt, so oder so. Im Web ist zumindest die Chance geringer, dass man vor einen Bus läuft oder Schlimmeres. Damit einem trotzdem früh genug graue Haare wachsen und damit surfer etwas fürs schlechte Gewissen tun kann, gibbet gezz diese Addons für den Browser. Man kann sie so programmieren, dass sie die Zeiten zusammen zählen, die man auf sinnfreien Webseiten verbringt. Welche Art von Pages sinnlos ist, darf der Nutzer aber immerhin noch selbst… äähm einstellen.
Google doch böse?
Mar 19th 2008
Das Marschlied der SEK
Mar 18th 2008
Blendwerkzeug
Mar 17th 2008
Feng Shuis Wunderlämpchen, Part 3
Wer sich für die ultra-modernen LED-Lämpchen interessiert, ist gut beraten, sich vorm Kauf zu informieren. Hier gibt’s allerlei Möglichkeiten. Die brauchbarsten Informationen liefern - wie meist - die Fachforen. Dort gibt’s meist Mitglieder, die bereits eines der präferierten Produkte besitzen und gern mit Rat und Bild zur Seite stehen. Oft sollte man allerdings zwischen den Zeilen lesen, besonders, wenn die Beiträge mit so genannten “Beamshots” versehen sind. Diese Fotos sollen die Leuchtkraft der Funzeln dokumentieren. Wer sein Produkt schönreden will, kann hier auf die geballte Kraft digitaler Fotografie und Bildbearbeitung zurückgreifen.
Wissenswertes über Salzstreuer
Mar 15th 2008
Abt.: “Klug geschissen, dumm gekuckt”
Zunächst mal das Wichtigste: Salzstreuer “ist ein Determinativkompositum aus Salz & Streuer”, meint wiki. Gut zu wissen.
Nicht minder spannend: der Standard-Salzstreuer auf dem Beispielfoto im wiki-Eintrag kostet im Web 42 Cent - ohne alles. Mit MwSt. und Porto sind’s 12,40€
Naja, scheiß drauf. Ich wollte ohnehin einen goldenen Salzstreuer haben. Davon mach ich dann ein hübsches Foto und bastele eine neue Headergrafik draus. Das wird mein Ranking gewiss innerhalb von wenigen Stunden in die oberen 10.000 kicken. Derzeit bin ich bei tekkkoratti bei zwo-komma6 Millionen. Ich frage mich, wie ich dort hingekommen bin. Noch mehr Erstaunen machte sich breit, als sich rausstellte, dass es keine gottverdammten goldenen Salzstreuer gibt! Nix, nada! Mist! Aus Platin gibbet auch keine, das macht mich betroffen.
Aus Edelstahl hingegen gibbet sogar Salzpumpen! Der Hersteller hat in Sachen Design seine Hausaufgaben gemacht. Zweibrüder stellen auch seit Jahren LED-Lampen her. Das Marketing-Buzzword war damals “Photonenpumpe”. Sie warben damit, dass eine Batterieladung >100 Stunden hält. Musste ich ja unbedingt mal testen. Ich habe sie jetzt seit rund 3 Jahren, mit dem 2. Satz Batterien. Wenn ich mal groß reich bin, lass ich mir von denen eine goldene Salzpumpe machen und dann hat sich das. salzpump.er (Eritrea) wäre auch ‘ne putzige Domain.
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Disclaimer:
Mit der christlichen Seite Der Salzstreuer.de habe nichts zu tun! Wirklich… Null!
Bist du noch dicht?
Mar 15th 2008
Abt. “Praxisorientierte Lebenshilfe”
Wer hat sich nicht schon mal schwarz geärgert: ScheißNteure Armbanduhr erworben. Stand “water resistant 30m” drauf. Also ab innen Atlantik damit, oder unter die Dusche. Sollte se ja abkönnen, man taucht ja nicht gleich 30 meter tief. Kurz drauf war der alte Wecker im Arse und der Freizeitfroschmann fragt sich, was in Gottesnamen geschehen war. Montagsmodell erwischt?
Nee, nee - das m steht nicht etwa für die Tauchtiefe in Metern, sondern für die Spritzwasser-Resistenz in Minuten. Zum Glück gibt es seriöse Uhrenhändler, die auf so etwas hinweisen.
Eine Armbanduhr darf dann als wasserdicht bezeichnet werden, wenn sie widerstandsfähig ist gegen Schweiß, Wassertropfe und während 30 Minuten in einem Meter Wassertiefe kein Wasser eindringen lässt. (DIN8310) Diesen Anforderungen genügen alle Armbanduhren mit den Angaben „wasserdicht“ ,„wasserdicht 30m“ oder „water-resistant“. Beim Schwimmen und Tauchen kann der Wasserdruck durch Schwimmbewegungen und Temperaturschwankungen erheblich variieren, deshalb sind so gekennzeichnete Uhren nicht für diese Aktivitäten geeignet.
Naja, immerhin darf man 30 minuten wie ‘ne Sau schwitzen, bevor die 30m-Schlonze die Hosen runter lässt.
Leuchtapfel
Mar 14th 2008
Fenix L2D - Stufen 2, 3, 4 und “Turbo”




zum Vergleich nochmal der Laser

Cam: Ixus 50